Akazienholz – Edel, warm und gemütlich

Zu finden ist der echte Akazienbaum in Australien, Mittel- und Südamerika sowie im Südwesten der USA. In Afrika ist die Baumart für die schirmförmige Krone bekannt. Diese bietet dem Baum die Möglichkeit von größtmöglichem Sonnenlicht. Akazienholz vermittelt das Gefühl von Wärme und bietet eine behagliche Atmosphäre. Akazien mögen Wärme und sind gleichzeitig gegen Zugluft und Kälte relativ resistent.

Herstellung und Verarbeitung

Akazienholz ist nicht ganz einfach zu verarbeiten. Um zu vermeiden, dass das Holz reißt, muss der Trocknungsprozess sehr langsam verlaufen. Durch dieses Vorgehen wird das Holz widerstandsfähig und extrem hart. Für einen besonderen Touch wird die Oberfläche zuweilen gebürstet. Durch die unterschiedlichen Farbkombinationen entsteht ein gemütlicher und warmer Einrichtungsstil. Gartenmöbel aus Akazienholz fügen sich harmonisch in die Umgebung ein.

 

Eigenschaften von Akazienholz

Bezüglich des Holzhärtegrades stet die Akazie an vorderster Front. Trotz der Härte lässt sich das langlebige Holz der Akazie sehr gut biegen. Dadurch entstehen kaum Risse. Das witterungsbeständige Holz der Akazie eignet sich perfekt für den Außenbereich, Nässe, Insekten und Pilze haben keine Chance. Akazienholz übertrifft, was die Dichte anbelangt, das gerne verwendete Eichenholz.

Bleibt das Akazienholz unbehandelt, macht es zwischen 10 und 12 Jahre Freude. Trotzdem ist es nicht falsch, die Oberfläche zwischendurch mit einem Hartholzöl, Hartwachs oder einer Lasur zu pflegen.

 

Verwendung von Akazienholz 

Akazienholz hat früher seine Verwendung im Bau von Brücken und Schiffen gefunden. Heute ist es ein beliebtes zur Herstellung von massiven Möbeln. Bedingt durch den extremen Härtegrad ist Akazienholz schwer zu bearbeiten, was das Filigrane betrifft. Dies jedoch verleiht den Möbeln im Out- und Indoorbereich einen edlen und geradlinigen Stil. Das Holz ist, je nach Schnitt, entweder strukturiert oder glatt.

 

Pflege von Akazienholz

Akazienholz sollte nicht mit Wasser übergroßen, sondern mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Das Abstellen von nassen oder heißen Gegenständen auf der Oberfläche sollte vermieden werden. Durch die Sonneneinstrahlung kann sich das Holz ausdehnen und kleine Risse bekommen. Diese schließen sich mit der Behandlung von Öl, welches mit einem weichen Tuch oder einem Pinsel aufgetragen wird.

Akazienholz zieht sich bei der kontinuierlichen Bestrahlung von Wärme sowie extremen Temperaturschwankungen stark zusammen. Die Platzierung von Möbeln neben einem Ofen, einer Heizung oder einem Grillfeuer ist nicht empfehlenswert, obschon sich das Holz nach der Abkühlung wieder ausdehnt.

 

Kombinationen

Bei Holz passen gleiche Farbtöne grundsätzlich immer zusammen. Zudem ergibt sich mit hellem und dunklem Holz als starker Kontrast eine harmonische Kombination. Holz bietet vielfältige Möglichkeiten, die Natur im eigenen zu Hause zu genießen. Was nicht vermischt werden sollte, sind die stilistischen Aspekte.

 

Robinienholz – Die falsche Akazie

Die Robinie, auch bekannt unter dem Namen Scheinakazie oder falsche Akazie, ist mit der echten Akazie, obschon sie ebenfalls zu den Mimosengewächsen gehört, nicht wirklich verwandt. Trotzdem wird das Holz mit dem Namen Akazienholz verkauft. Aus diesem Grund sollte vor dem Kauf von Gartenmöbeln hinterfragt werden, welches Holz verarbeitet wurde. Gleiches gilt für die Silberakazie als falsche (gelbe) Mimose.

Im Gegensatz zu der echten Akazie mit der immergrünen Laubbildung, der goldgelben Blütenfarbe und einer Wuchshöhe von maximal 3 Meter, hat die Robinie eine sommergrüne Laubbildung mit einer weißen Blütenfarbe und wächst bis zu einer Höhe von 20 Meter.

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